Cecilia Sipos

Die gebürtige Ungarin ist eine leidenschaftliche Kammermusikerin, Orchestermusikerin und Barockcellistin. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei bedeutenden Musikerpersönlichkeiten wie Rudolf Leopold, Martin Hornstein und Claire Pottinger-Schmidt. Cecilia Sipos ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe: Sie gewann u.a. den 1. Preis bei der Auer Akademie Ungarn und den Sonderpreis des Antall Friss-Landeswettbewerbs in Ungarn. Zudem erhielt sie Stipendien des Forum Hungaricum sowie des Kiwanis Club und das Karl Böhm-Stipendium der Stadt Graz.

Die Cellistin trat in verschiedenen Kammermusikbesetzungen bei renommierten Festivals auf, u.a. beim ImpulsTanz Wien, der Styriarte Graz, dem Sommerfestival Grafenegg und dem Jewish Festival Budapest. Ihre erste Anstellung als Orchestermusikerin hatte sie im Grazer Philharmonischen Orchester. Seit 2005 ist sie Mitglied des Niederösterreichischen Tonkünstler Orchesters. Auf ihrer Suche nach dem ursprünglichen Klang fand sie die Liebe zur Barockmusik und spielt seitdem regelmäßig in verschiedenen Barockensembles. Sie ist Gründungsmitglied des Klaviertrios Ensemble Trisonante und des Barockcello-Quartetts Capella Santa Cecilia. Da ihr die Vermittlung klassischer Musik sehr am Herzen liegt, rief sie 2018 die Organisation meinkonzert ins Leben, welche private Hauskonzerte veranstaltet.